
Buchempfehlungen Pferde
Bücher die uns in unserer Arbeit helfen und die wir gerne lesen.
Was Pferde wirklich brauchen von Marry Ann Simond
Der Weg zu Ausgeglichenheit und Leistungsstärke
Pferdefreunde wissen, dass Pferde viel Bewegung, ausreichend Platz und eine klare Führung brauchen. Doch welche Bedeutung konstante Freundschaften für Pferde haben, weil sie ihr Grundbedürfnis nach Sicherheit erfüllen, das ist kaum bekannt. Mary Ann Simonds, die bekannte amerikanische Verhaltensforscherin, hat hierzu Pionierarbeit bei ihren Studien mit Wildpferden geleistet. Eindrucksvoll und überzeugend beschreibt sie, wie Pferde denken, lernen und ihre Umwelt wahrnehmen. Sie zeigt aber auch auf, wie jeder Pferdehalter seinem Pferd trotz aller Einschränkungen unserer Umwelt ein glückliches Leben bieten kann.
Bea Borelles Pferdetraining von Gudrun Braun
bewusst – befähigt - begeistert
Hier lernen Pferdenarren alles über die Kommunikation mit ihren Lieblingen, Führtraining bis zum Stangengang und Reifenhindernis, Arbeit an der Hand, Lösen, Lockern und Dehnen. „Trainingszettel“ erleichtern Ross und Reiter die Erprobung des Gelernten in der Praxis.
Pferde, die begeistert zum Training kommen und begierig sind, etwas Neues zu lernen - mit dem richtigen Konzept kann das jeder erreichen. Die erfahrene Ausbilderin und Pädagogin Bea Borelle zeigt in ihrem Buch „Bea Borelles Pferdetraining: bewusst - befähigt -begeistert“, wie Pferdefreunde lernen können, Freude und Begeisterung auszustrahlen.
Pferdetraining mit dem Clicker
von Alexandra Kurland
Wer sich nur einmal die Frage gestellt hat, wie Pferde lernen und wie man Pferden irgendetwas beibringen kann, wird von diesem Buch profitieren können. Ursprünge und lernpsychologische Hintergründe der Arbeit mit dem Clicker werden gut dargestellt und ausführlich beschrieben. Die Grundsätze der Arbeit mit dem Clicker werden verständlich und nachvollziehbar dargestellt, trotzdem ist und kann dieses Buch keine Kochanleitung sein.
Viele Wege können zum Ziel führen und so werden für fast alle Ausbildungsstadien und Problembereiche rund um das Pferd mögliche Lösungswege aufgezeigt.
Finger in der Wunde von Dr. Gerhard Heuschmann
Was Reiter wissen müssen, damit ihr Pferd gesund bleibt
Dr. Gerhard Heuschmann kritisiert offen einige der in letzter Zeit üblich gewordenen Trainingsmethoden von der Freizeitreiterei bis hin zu Ausbildungsmethoden im Spitzensport. Im vorliegenden Buch wird erklärt, auf welchen Grundlagen seine Kritik beruht und warum falsche Wege in der Reitlehre gravierende Folgen für die Pferdegesundheit haben. Er erläutert die physiologischen und anatomisch-funktionellen Zusammenhänge und zeigt, dass Methoden wie die so genannte „Rollkur“ - soeben auf einem internationalen Kongress in „Hyperflexion“ umgetauft - für das Pferd schlimme körperliche und seelische Folgen haben. Ergänzt werden seine Ausführungen durch anatomische Zeichnungen.
Reiten aus der Körpermitte von Sally Swift
Pferd und Reiter im Gleichgewicht
Dem Anfänger werden die Grundlagen einfach aber wirkunsvoll anhand von unkomplizierten Beschreibungen, Bildern und Skizzen vermittelt. Der erfahrene Reiter lernt das Reiten aus der Position des Pferdes heraus zu verstehen. Die Einheit zwischen Reiter und Pferd wird in diesem Buch gekonnt vermittelt. Es beinhaltet „Verständigungstips“ zwischen Reiter und Pferd um völlig unnötige Missversändnisse und Agressionen zu vermeiden. Beeindruckend und einfach anzuwenden in der Praxis!
Connected Riding von Peggy Cummings
Besser reiten mit inneren Bildern
Vorwärts fließen, rückwärts denken, auf dem Pferd schmelzen oder sich wie eine Boje im Wind bewegen. Vom „gekrümmten Helden“ zum Reiter in Balance werden. Das ist das Erfolgskonzept des Connected Riding. Es verhilft dem Reiter zu einer inneren Beweglichkeit und äußeren Geschmeidigkeit, die ihn mit seinem Pferd in intensiven Kontakt bringen. Dies gelingt durch innere Bilder und Übungen anstelle von technischen Reitanweisungen.
Reiter, Reiten, Reiterei von Sadko G. Solinski
Die Grundlagen pferdgemäßen Reitens
S. G. Solinski hat in diesem Buch alles zusammengetragen, was bis heute über die Geschichte, die Motivationen und Ziele und über die Höhepunkte des ernsthaften Freizeitreitens seit seinen Anfängen im 15. Jahrhundert in Portugal darüber bekannt ist. Er schildert und verdeutlicht, wie das „Reiten zum Wohl des Pferdes“ sich selber seit Jahrhunderten immer wieder von der „zweckgebundenen Reiterei“ abgegrenzt und unterschieden hat.
Wer sich seine Aufgeschlossenheit bewahrt hat und sein Tun rund ums Pferd hinterfragt, wird in diesem Buch fündig werden. S. G. Solinski stellt unseren „modernen“, zweckbestimmten, oft genug selbstgerechten Umgang mit dem Pferd infrage - egal ob von Sportreitern oder solchen freizeitmässiger oder alternativer Coleur.









