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Einige der “Lawinenschweine” wurden nach dem großen Proteststurm von Bevölkerung und Medien nun an den Tierschutzverein Tirol übergeben. Da der Tierschutzverein die Schweine aber nicht auf einem eigenen Gelände unterbringen kann, sollen sie auf umliegende Bauernhöfe verteilt werden. Unsere Kolleginnen und Kollegen, die ständig vor Ort sind, haben folgende Anfrage an den Vorstand des Tierschutzvereins für Tirol gestellt:

„Sehr geehrter Vorstand des Tierschutzvereins für Tirol!

Aus Medienberichten ist zu entnehmen, dass sie vorhaben die Schweine aus dem Lawinenexperiment auf Bauernhöfen unterzubringen. Wie sie wissen, haben wir angeboten alle betroffenen Tiere zusammen auf unserem Gnadenhof PFOTENHILFE bis zum natürlichen Tod unterzubringen. Dieses Angebot steht nach wie vor, sollten Sie in Ihren vereinseigenen Einrichtungen keinen oder zu wenig Platz haben.

Bei uns laufen seit gestern Abend die Telefone heiß und wir haben eine Vielzahl an Mailanfragen. Unterschiedlichste Personen aber auch die Medien haben die Befürchtung, die Tiere würden auf den Bauernhöfen zum einen nicht tierschutzgerecht gehalten und zum anderen dort nicht eines natürlichen Todes sterben.

Es ist daher wichtig, dass Sie nun gegenüber der Öffentlichkeit volle Transparenz zeigen, und uns sowohl die genaue Anzahl als auch den genauen Aufenthaltsort der Schweine nennen und uns Terminvorschläge bekannt geben wann wir die zukünftige Unterbringung besichtigen können. Dies sind wir sowohl der Bevölkerung als auch den Medien schuldig.

….“

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